Willkommen im Atarimuseum 

(-: Frohes neues Jahr 2016 :-)


 Letzte Änderung

Zum Museum gibt es jetzt unter atarimuseum.tumblr.com ein Blog. Hier wird in unregelmäßigen Zeiträumen Kurioses, Lustiges und Wissenswertes rund um das Thema Atari im Allgemeinen und das Museum im Besonderen gepostet. Viel Spaß beim Stöbern :-)

Im Dokumentenarchiv könnt ihr euch ab sofort durch Prospekte, technische Dokumentationen und Betriebsanleitungen wühlen. Der Sektor wird nach und nach ausgebaut, u. a. liegen mir derzeit einige Field Service Manuals vor, die nur darauf warten, gescannt zu werden. (29. Oktober 2015)

 Letzte Neuzugänge

2× ST Book (defekt) (4. Oktober 2015)

4× 1040 STF, 1× 1040 STFM, 1× 520 STM, 2× STM1, viel Dokumentation (8. Oktober 2015)

Megafile 30, SC 1224 und Fachliteratur (19. Oktober 2015)

Tischrechner CC-181 (21. Oktober 2015)

1040 STF, Mega ST 1 mit AT-Speed, HD-Modul und Hypercache ST+, DDD M4 mit AT-Speed und HD-Modul sowie DDD HD 48 (3. Januar 2016)


 Nachlese Classic Computing 2015

Flaschenpost: Faszination klassische Computer
Nemesiz: Classic Computing 2015 in Thionville


 Was geschah im Februar?

1973
Nolan Bushnell kauft Ted Dabneys Anteil an Atari auf, dieser bleibt aber bei Atari als Angestellter tätig.

1974
„Super Pong“ und „Rebound“ werden veröffentlicht und die Tochterfirma Atari Pacific wird gegrünet, sie soll sich um den Verkauf der Produkte auf Hawaii und Guam im Pazifischen Ozean kümmern.

1975
Die Pinball Division wird gegründet, von Anfang mit dabei ist der heute als „Pinball-Designer“ bekannte Steve Ritchie.

1976
Atari vermarktet seine erste Spielkonsole C-100 „Pong“ nun auch selbst. Bereits zu Weihnachten 1975 wurde die Konsole durch die Kaufhauskette Sears, Roebuck & Co. unter dem Namen „Tele-Games Pong“ erfolgreich verkauft.

1977
„Video Music“ erhält die FCC-Freigabe und Atari beginnt mit der Entwicklung des Videochips „Stella A/N“, dem späteren „ANTIC“.

1978
Warner Communications-Manager Manny Gerard beginnt zusammen mit Bushnell und Keenan mit den Verhandlungen mit Burlington Industries-Manager Raymond Kassar um dessen möglichen Einstieg bei Atari. Kassar ist aber zunächst dagegen, bei Atari einzusteigen und stellt Bedingungen, auf die sich Warner seiner Meinung nach nicht einlassen würde, darunter einen eigenen Chauffeur, ein eigenes Appartement in San Francisco und eine Gewinnbeteiligung. Warner allerdings stimmt zu und Kassar erhält zunächst einen Halbjahresvertrag als Präsident der Consumer Products Division. Zudem erscheint mit „Ultra Tank“ das letzte Spiel unter der Marke „Kee Games“.

1979
Chefentwickler Jay Miner verlässt Atari, nachdem sein Vorschlag, einen Computer auf Basis des neu erschienenen Motorola 68000-Prozessors zu entwickeln, abgelehnt wurde.

1982
Das Projekt „Z800“, welches auf lange Sicht den Atari 800 ersetzen soll, wird in „Sweet-16“ umbenannt und soll bei Veröffentlichung „Atari 1000“ heißen. Auf dieser Entscheidung basieren die Modellnummern der XL-Peripherie. Das Management entlässt 600 Mitarbeiter in den USA. Das Arcadespiel „Space Duel“ und das 2600-Spiel „Haunted House“ erscheinen auf dem Markt.

1984
Die Konsole 5200 wird nach nur 15 Monaten mangels Erfolg eingestellt. Unterdessen beginnt Atari Verhandlungen mit Jay Miners Firma Amiga über eine Lizenzvereinbarung. Demnach stellt Atari Amiga 500.000 Dollar zur Verfügung, damit diese am Spielkonsolen-Projekt „Lorraine“ weiterarbeiten kann. Dafür bekommt Atari Zugang zu den Entwicklungsunterlagen und kann mit der Entwicklung eines eigenen Systems auf dieser Basis beginnen.

1992
Der seit 1989 angestrebte Prozess zwischen Atari und Nintendo of America wird eröffnet. Atari wirft Nintendo vor, dass diese ihre angebliche Monopolstellung in Nordamerika missbrauchen würden.

1996
Jugi Tandon, Inhaber des Laufwerksherstellers JT Storage und Freund von Jack Tramiel, tritt an Atari heran, um eine Fusion der beiden Firmen vorzuschlagen, diese wird nach kurzen Verhandlungen am 13. Februar angekündigt.

Letztes Update: 07.02.2016
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