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Was geschah im Februar?

1973
Nolan Bushnell kauft Ted Dabneys Anteile auf, dieser bleibt als Angestellter bei Atari.

1974
„Super Pong“ und „Rebound“ werden veröffentlicht. Atari Pacific wird gegründet, welche sich um den Vertrieb der Spiele auf Hawaii und Guam kümmern soll.

1975
Gründung der Pinball Division.

1977
„Video Music“ (Modell C-240) erhält die FCC-Freigabe. Die Entwicklung am Videochip „Stella A/N“, dem späteren „ANTIC“, beginnt.

1978
Manny Gerard (Warner Communications) und Raymond E. Kassar (Burlington Industries) verhandeln über einen möglichen Einstieg Kassars als Geschäftsführer bei Atari. Dieser will jedoch anfangs nicht und stellt Forderungen, auf die sich Warner seiner Meinung nach nicht einlassen würde, wie beispielsweise ein eigenes Appartement in San Francisco statt im Silicon Valley, einen eigenen Chauffeur und eine Gewinnbeteiligung. Warner stimmt jedoch zu und Kassar erhält zunächst einen Halbjahresvertrag als Präsident der Consumer Products Division. Derweil erscheint mit „Ultra Tank“ das letzte Spiel unter der Marke Kee Games.

1979
Atari 400/800-Chefentwickler Jay Miner möchte bei Kassar einen Bonus herausschlagen und schlägt zudem die Entwicklung eines Computers auf Basis des Motorola 68000-Prozessors vor. Kassar lehnt jedoch beides ab, Miner verlässt daraufhin Atari und gründet wenig später die Firma Hi Toro, die später als Amiga bekannt wurde.

1982
Das Projekt „Elizabeth“ wird in Sweet-16 umgetauft, der Computer soll „Atari 1000“ heißen – auf dieser Entscheidung basiert auch die Nummerierung der XL-Peripherie. Bis Ende des Jahres entsteht aus Sweet-16 die XL-Computerserie. Atari entlässt in den USA 600 von 7800 Mitarbeitern. Der Arcade „Space Duel“ und das VCS-Spiel „Haunted House“ erscheinen.

1984
Der Atari 5200 wird nach nur 16 Monaten vom Markt genommen. Derweil verhandeln Atari und Amiga erstmals über eine Lizenzvereinbarung.

1985
Namco kauft alle Vermögensteile, Patente, Marken- und Urheberrechte von Atari Games auf.

1992
Der bereits 1989 von Atari angestrebte Prozess gegen Nintendo wegen angeblichem Missbrauchs der Monopolstellung landet vor Gericht.

1996
Die bevorstehende Fusion Ataris mit JT Storage wird angekündigt.

1998
Die in Geldnot geratene JTS Corporation verkauft die Atari-Rechte für fünf Millionen Dollar an Hasbro Interactive (HIAC XI), welche bereits neun Jahre zuvor die Reste von Ataris ehemaligem Konkurrenten Coleco aufgekauft hatte. HIAC XI wird in Atari Interactive umbenannt. Jack Tramiel geht in den Ruhestand.

1999
Die JTS Corporation wird zerschlagen.

2010
Die Retrokonsole „Flashback 2“ wird leicht überarbeitet und als „Flashback 2+“ erneut auf den Markt gebracht. Dies ist die letzte Konsole, die von Atari, Inc. produziert wird, die Nachfolger werden unter Lizenz von AtGames hergestellt.

Mehr zur Geschichte Ataris findet ihr hier.


Derzeit in Planung bzw. Bearbeitung (Stand 26. Dezember 2014):
- Detaillierte Bilder von ABC N386SX und Falcon 030
- Durchgehend neue Bilder
- Neufassung der Firmengeschichte zwischen 1969 und 1984


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