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520 STM, 2× 1040 STF, Drucker 1027, Maus STM 1, Sears Video Arcade, 2× Joystick CX-40, Diskettenlaufwerk SF 314, Lynx Auto Cigarette Lighter Adaptor

Stand: 21. Juni 2015



Was geschah im Juli?

1973
„Space Race“ erscheint auf dem Markt und Merlin Enterprises wird zum Vertrieb der Atari-Arcades in und um Salt Lake City gegründet.

1975
Ein Modell von „Home-Pong“ wird zur FCC zur Prüfung eingesendet. Die Freigabe wird am 17. Juli erteilt, womit die Produktion der Geräte beginnen kann.

1976
Kee Games' „Fly Ball“ wird veröffentlicht.

1982
Atari-CEO Kassar und Filmregisseur Steven Spielberg geben Entwickler Howard Scott Warshaw den Auftrag, innerhalb von nur knapp sechs Wochen ein Videospiel zum Kinohit „E.T. — The Extra-Terrestrial“ zu entwickeln.

1983
Die Atari-Führung gibt bekannt, dass CEO Kassar von seinem Posten zurückgetreten sei. Tatsächlich wurde er im Vormonat entlassen. Die laufenden Verhandlungen mit Nintendo — geplant ist eine Veröffentlichung des „Nintendo Family Computers“ (dem späteren „Nintendo Entertainment System“, kurz NES) in Amerika als „Atari 2100“ — werden unterbrochen.

1984
Tramel Technologies Ltd., die neue Firma von Commodore-Gründer Jack Tramiel, kauft die Consumersparte Ataris von Warner Communications rückwirkend zum 30. Juni für 75 Mio. Dollar in bar, 140 Mio. Dollar in Pfandbriefen zum Zinssatz von 13% und weiteren nachrangigen Forderungen in Höhe von 100 Mio. Dollar zum Zinssatz von 9%. Am 11. Juli fusionieren Tramel Technologies Ltd. und Atari, Inc. zur Atari Corporation. Die Arcadesparte verbleibt vorerst bei Warner und wird in Atari Games umbenannt. Weitere Projekte wie AtariTel werden entweder verkauft oder eingestellt. Die Produktion beinahe sämtlicher Serienhardware wird mit sofortiger Wirkung eingestellt, Ausnahme bilden die Konsole CX-2600 A und der Computer 800 XL.

1987
Atari küdigt neue Spiele für die Konsole 2600 an.

1996
Die Atari Corporation und der Laufwerksspezialist JT Storage fusionieren zur JTS Corporation, Atari Interactive wird dabei als Marke aufrechterhalten und Jack Tramiel bekommt einen Posten im Vorstand.

2013
Die insolventen amerikanischen Tochterfirmen versuchen nach der erfolglosen Käufersuche einige Namensrechte zu verkaufen, was ebenfalls scheitert. Atari, Inc. reicht daraufhin einen Insolvenzplan beim zuständigen Gericht ein.


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