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Zwei neue Kategorien sind dazugekommen: Die Sammlung und Atari in Film und Fernsehen.



Was geschah im Mai?

1972
Nolan Bushnell sieht im „The Magnavox Profit Caravan“ am Flughafenhotel Marina in Burlington die Telespielkonsole „Magnavox Odyssey 100“ und versucht nun nach dem recht komplizierten „Computer Space“ ein einfaches Arcade-Spiel zu bauen. Sechs Monate geht dieses als „Atari Pong“ in Serie.

1974
Von „Pong“ wird eine Cocktail-Table-Variante veröffentlicht.

1978
Die Abteilungen Coin-Op und Consumer Engineering ziehen in das neue Gebäude 1262 Borregas Avenue in Sunnyvale.

1982
Das VCS-Spiel „Yars' Revenge“ wird veröffentlicht.

1983
Nach der Veröffentlichung des 1200 XL im März werden die Homecomputer 400 und 800 nun vom Markt genommen.

1984
Das Atari ⇒ 7800 ProSystem wird zu Testzwecken erstmals ausgeliefert. Das Herzstück, der Videochip „Maria“ ist gerade einen Monat zuvor fertiggestellt worden. Diese erste Auflage des 7800 besitzt an der linken Seite noch einen Erweiterungsbus, an den beispielsweise eine Computererweiterung oder ein Laserdisc-Player angeschlossen werden könnten. Keins der Zusatzgeräte ist jedoch erschienen.

Unterdessen kündigen bei Commodore Shiraz Shivji, Arthur Morgan, John Hoenig und Douglas Renn, alle wechseln zu Tramel Technologies Ltd., der Firma ihres Ex-Bosses Jack Tramiel. Dieser beginnt im selben Monat Verhandlungen mit Steve Ross von Warner Communications über einen möglichen Kauf der Consumersparte Ataris durch TTL.

1988
Jack Tramiel gibt den Posten des CEO an seinen Sohn Sam ab, bleibt aber nach wie vor im Vorstand tätig.

1989
Atari beschließt die endgültige Schließung der im Jahr 1987 aufgekauften „The Federated Group“-Elektronikmärkte. Außerdem werden erste Geräte der neuen STE-Serie auf den Markt gebracht.

1991
Die Gerüchte, wonach Atari an einer neuen Spielkonsole namens „Panther“ arbeiten soll, werden von Atari bestätigt. Parallel dazu wird auch an der Konsole „Jaguar“ gearbeitet.

1992
Atari Games verliert den bereits 1989 angestrebten Prozess, wonach Nintendo America vorgeworfen wurde, seine vermeintlich marktbeherrschende Stellung zu missbrauchen und Atari Games damit zu schaden. Atari Games kündigt Berufung an, zieht diese aber zwei Monate später zurück.

1994
Eine Steckkarte für x86-basierte Computer wird angekündigt, die einen kompletten Jaguar emulieren sollte. Entwickelt wurde sie von der Firma Sigma Design, sie erscheint jedoch wie das meiste der Jaguar-Hardware nie am Markt.

1999
Atari Interactive erklärt den Jaguar zur offenen Plattform. Somit kann jedermann Spiele und Hardware für den Jaguar entwickeln, ohne eine Lizenz erwerben zu müssen.

2003
Der amerikanische Teil von Infogrames SA benennt sich in Atari, Inc. um.

2009
Die Dachgesellschaft Infogrames SA wird in Atari SA umbenannt, zieht sich aber gleichzeitig vom europäischen Markt zurück. Atari Europe wird von Namco Bandai Games aufgekauft.


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