Atari ABC386

Atari ABC386


Inhaltsverzeichnis

Geschichte
Ein erster ABC386 wurde als Nachfolger des PC5 im März 1990 auf der CeBIT in Hannover vorgestellt und sollte die ABC-Serie nach oben abrunden. Der ABC386/40 war ab Juni 1990 im Vereinigten Königreich für £1499 im Handel erhältlich. Etwas über ein Jahr später wurde auf der Fall COMDEX in Las Vegas die vierte und letzte Generation IBM-Kompatibler Computer unter der Marke Atari vorgestellt, bestehend aus den beiden Desktopmodellen ABC386SX II (technisch identisch mit dem ABC386/40) und ABC386DX II sowie dem Notebook ABC N386SX. Wie auch schon beim PC5 setzt Atari beim ABC386 nicht mehr auf eine Eigenentwicklung, sondern nutzt vollständig zugekaufte Hardware, lediglich die Gehäusefront und das Typenschild weisen die Computer als Atari-Computer aus. Anfang 1992 waren die Computer dann im Handel, doch schon ein halbes Jahr später entschied das Atari-Management auf der Jahreshauptversammlung, die Produktion und den Vertrieb aller IBM-Kompatibler Computer mit Ausnahme des erfolgreichen Taschencomputers Portfolio einzustellen. Während sich Erzrivale Commodore mit seiner PC-Serie gerade in Deutschland noch ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Branchenriese IBM um bie Marktführerschaft lieferte – die Commodore PCs wurden gerade erst in den neuen Bundesländern in den Büros der Deutschen Reichsbahn installiert –, konnten sich Ataris IBM-Kompatible mit Ausnahme des Portfolio nie so richtig durchsetzen. Daher zog Atari nun die Reißleine beim wenig profitablen Geschäft mit den PCs. Ein weiterer Hintergrund dürfte neben der mittlerweile wieder etwas angespannten finanziellen Situation Ataris – seit 1990 schreibt der Konzern wieder rote Zahlen – auch die geplante Neuausrichtung weg vom Computerhersteller wieder hin zur Unterhaltungselektronik sein.

Atari ABC386 II
Bild: Atari Corp., 1991


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Modelle
Da die technischen Unterschiede zwischen den beiden Modellen trotz der Namensähnlichkeit doch recht groß sind, werden sie hier getrennt voneinander behandelt.

ABC386SX II
Mainboard
Das Mainboard des SX II besitzt vier 16-Bit ISA- und zwei 8-Bit XT-Steckplätze. Wie zu dieser Zeit üblich, beherbergt das Mainboard nur die allernötigste Infrastruktur, die zum Betrieb absolut erforderlich ist – also Prozessor, ggf. einen Coprozessor, Arbeitsspeicher, das BIOS, Chipsatz und die Tastaturschnittstelle. Alles andere muss über die bereitstehenden Erweiterungssteckplätze angeschlossen werden.

Mainboardübersicht ABC386SX II

Anschlussmöglichkeiten und Jumpereinstellungen

Jumper Zustand Konfiguration
JP3 offen CPU Pipeline Selection: Nonpipeline
geschlossen CPU Pipeline Selection: Pipeline
JP7 offen BIOS Selection: EPROM Typ 27256
geschlossen BIOS Selection: EPROM Typ 27512
JP8 1+2 gebrückt BIOS Selection: EPROM Typ 27256
2+3 gebrückt BIOS Selection: EPROM Typ 27512
JP10 offen Monitor Code Selection: Monochrom
geschlossen Monitor Code Selection: Farbe
JP11 1+2 gebrückt 8042 Pinout Selection: Pin 30 f. AMIBIOS
2+3 gebrückt 8042 Pinout Selection: Pin 23 f. Phoenix
JP12 1+2 gebrückt CMOS: Normalzustand
2+3 gebrückt CMOS-Speicher löschen
JP13 offen Verwendung der externen Batterie
geschlossen Verwendung der internen Batterie
Anschluss für
JP1 Tastaturschloss und Power-LED
JP14 Externe Batterie


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Prozessor und Coprozessor
Als Hauptprozessor dient der Intel i386SX im 100-poligen BQFP-Gehäuse mit einer Taktfrequenz von 10 MHz im Normalmodus und 20 MHz im Turbomodus, die Rechenleistung beträgt hierbei 3,125 MIPS bei 20 MHz. Der i386SX besitzt 275.000 Transistoren, er ist mit CHMOS IV-Technologie in 1 µm gefertigt und unterstützt bis zu 16 MB Hauptspeicher und bis zu 4 GB virtuellen Speicher. Er hat einen internen 32-Bit breiten Datenbus, extern einen 16-Bit Datenbus und einen 24-Bit breiten Adressbus. Optional kann zusätzlich ein mathematischer Coprozessor vom Typ i387SX verwendet werden.

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Chipsatz
Der ABC386SX II besitzt einen Suntac ST62C/251/303-kompatiblen Chipsatz mit Anpassung auf die AT-Hardware.

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Arbeitsspeicher
1 MB Arbeitsspeicher wurden ab Werk mitgeliefert, erweiterbar ist dieser mit jeweils vier dreißigpoligen SIPP- und SIMM-Modulen auf maximal 8 MB, dabei werden nur die Modulgrößen 256 kB und 1 MB mit 100 ns oder schneller akzeptiert.

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Grafik-Subsystem
Die mitgelieferte ISA-Grafikkarte beherrscht die gängigen Grafikmodi MDA/Hercules, CGA, EGA und VGA und besitzt dementsprechend sowohl einen digitalen als auch einen analogen Videoausgang. Die Einstellung des Monitortyps erfolgt über die DIP-Schalter auf der Grafikkarte. Maximal unterstützt wird eine Auflösung von 800×600 Pixel bei 16 gleichzeitig dargestellten Farben. Der Videospeicher beträgt 256 kB.

Jumpereinstellungen

Jumper Konfiguration
JP1 IRQ2 on/off
JP2 8-Bit- oder 16-Bit-Modus

DIP-Schaltereinstellungen

Schalter Konfiguration/Monitor
1 2 3 4
on on on off MDA-Bildschirm
off on on off CGA-Bildschirm
on off on off EGA-Bildschirm
off off on off NEC Multisync oder kompatibel
on on off off NEC Multisync Plus oder kompatibel
off on off off NEC Multisync 2A
on off off off NEC XL
on off off on NEC 4D, NEC 5D
off off off off (reserviert)
off on on on VGA-Bildschirm monochrom
on off on on VGA-Farbbildschirm
off off on on 16″-VGA-Farbbildschirm
on on on on PS/2-Bildschirm
off off off on (reserviert)
on on off on (reserviert)


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Massenspeicher
An Massenspeichern stehen ab Werk ein 3½″-HD-Diskettenlaufwerk und eine 40 MB große 3½″-IDE-Festplatte mit einer mittleren Zugriffszeit von 17 ms zur Verfügung. Das Gehäuse kann maximal zwei 3½″- und drei 5¼″-Laufwerke aufnehmen, die tatsächliche Konfiguration kann der Nutzer selbst vornehmen. Gegebenenfalls müssen noch Controller, beispielsweise für ein CD-ROM-Laufwerk, nachgerüstet werden.

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BIOS
Als BIOS wurden beim ABC386SX II sowohl AMIBIOS als auch Phoenix BIOS verwendet, das jeweils eingesetzte BIOS und der EPROM-Typ ist über das Mainboard wählbar (siehe oben). Als CMOS-Batterie dient ein fest verlöteter 3,6V-NiCD-Akku, der identisch ist zu dem aus den Commodore Amiga-Modellen und der – sofern noch nicht geschehen – wegen Auslaufgefahr umgehend ausgetauscht werden sollte! Das Mainboard hält noch eine Anschlussmöglichkeit für eine externe Batterie bereit.

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ABC386DX II
Mainboard
Ataris schnellster jemals herausgebrachter Einzelcomputer, unabhängig von der Serie, bietet acht 16-Bit ISA-Steckplätze sowie einen Erweiterungssteckplatz für eine Arbeitsspeicher-Steckkarte. Das Mainboard ist im Baby-AT-Format gehalten.

Anschlussmöglichkeiten und Jumpereinstellungen

Jumper Zustand Konfiguration
JP1 offen Monochrom-Bildschirm
geschlossen Farbbildschirm
JP2 1+2 gebrückt CMOS: Normalzustand
2+3 gebrückt CMOS-Speicher löschen
JP3 offen ATCLK/6
geschlossen ATCLK/8
Anschluss für
J1 Tastatur
J10 externe Batterie
J23 Tastaturschloss
J24 Lautsprecher
JP4 Turbo-LED
SW1 Resettaster
SW2 Turboschalter


Cache-Konfiguration

U34–U37 U43–U46 U32+U33 JP5 JP6 JP7 JP8 JP9 JP10 = Cache
8K×8 4K×4 1+2 1+2 1+2 offen 2+3 2+3 32 kB
8K×8 8K×8 4K×4 2+3 1+2 1+2 offen 2+3 1+2 64 kB
32K×8 16K×4 2+3 1+2 2+3 geschl. 2+3 1+2 128 kB
32K×8 32K×8 16K×4 2+3 2+3 2+3 geschl. 1+2 1+2 256 kB

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Prozessor und Coprozessor
Als Hauptprozessor dient der Am386DX-40 aus dem Hause AMD mit einer Taktfrequenz von 10 MHz im Normalmodus und 40 MHz im Turbomodus, er hat eine Rechenleistung von 13,6 MIPS bei 40 MHz. Verwendet wird eine Version im CPGA-Gehäuse (Ceramic Pin Grid Array). Zusätzlich kann ein mathematischer Coprozessor vom Typ i387DX oder Weitek 3167 verwendet werden. Der Am386DX kann bis zu 64 TB virtuellen Speicher und bis zu 4 GB physischen Hauptspeicher verwalten und besitzt einen vollen 32-Bit breiten Daten- und Adressbus. Gefertigt wurde er in CHMOS III-Technologie mit 1,5 µm. Dem Prozessor steht zudem ab Werk ein 64 kB großer Cache zur Verfügung, der bis auf 256 kB ausgebaut werden kann.

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Arbeitsspeicher
Ab Werk wurde der ABC386DX II mit 2 MB Arbeitsspeicher ausgeliefert, dieser kann auf bis zu 64 MB ausgebaut werden. Dabei können auf dem Mainboard maximal 32 MB untergebracht werden, die übrigen 32 MB finden auf einer separaten 32-Bit-Steckkarte Platz. Unterstützt werden 30-polige SIMM-Module der Größen 256 kB, 1 MB und 4 MB.

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Grafik-Subsystem
Dem ABC386DX II wurde eine vollwertige ISA-VGA-Grafikkarte beigelegt, die über maximal 1 MB Videospeicher verfügt. Die maximal darstellbare Auflösung beträgt 1024×768 Pixel bei 256 gleichzeitig dargestellten Farben (XVGA-Auflösung), das Videoregister ist abwärtskompatibel zu den Standards MDA/Hercules, CGA und EGA, dafür steht ein DA-Wandler zur Verfügung. Als Grafikchip wird der TVGA8900 eingesetzt, der Anschluss des Bildschirms erfolgt über die 15-polige D-Sub-Buchse. Für Anwendungen mit hohen Datendurchsatz steht auf der Grafikkarte ein sogenannter Feature Connector zur Verfügung, der beispielsweise mit einem MPEG-Decoder oder einem 3D-Beschleuniger verbunden werden kann.

DIP-Schaltereinstellungen

Schalter Stellung Konfiguration
1 on < 48 kHz
1 off 48–49 kHz
3 off Fast Address Decode
3 on Slow Address Decode
4 off 16-Bit Datenbreite
4 on 8-Bit Datenbreite

Jumpereinstellungen

Jumper Konfiguration
1+2 gebrückt IRQ9 Interrupt Control Enabled (Standard)
2+3 gebrückt IRQ9 Interrupt Control Disabled


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Massenspeicher
An Massenspeichern stehen ab Werk ein 3½″-HD-Diskettenlaufwerk und eine 80 MB große 3½″-IDE-Festplatte mit einer mittleren Zugriffszeit von 17 ms zur Verfügung. Das Gehäuse kann maximal zwei 3½″- und drei 5¼″-Laufwerke aufnehmen, die tatsächliche Konfiguration kann der Nutzer selbst vornehmen. Gegebenenfalls müssen noch Controller, beispielsweise für ein CD-ROM-Laufwerk, nachgerüstet werden.

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BIOS
Als BIOS wurde das AMIBIOS verwendet. Als CMOS-Batterie dient ein fest verlöteter 3,6V-NiCD-Akku, der identisch ist zu dem aus den Commodore Amiga-Modellen und der – sofern noch nicht geschehen – wegen Auslaufgefahr umgehend ausgetauscht werden sollte! Das Mainboard hält noch eine Anschlussmöglichkeit für eine externe Batterie bereit.

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Zusätzliches
Gehäuse und Zubehör
Das Stahlblechgehäuse des ABC386 ist recht großzügig gestaltet, so finden neben dem Mainboard und dem Netzteil maximal acht Steckkarten sowie drei 5¼″- und zwei 3½″-Laufwerke darin Platz, bei Letzterem ist eins davon die Festplatte, welche sich im hinteren Bereich unterhalb des Netzteils befindet, das andere das mittig senkrecht angebrachte 3½″-Diskettenlaufwerk. Die Kunststofffront wurde speziell für Atari angefertigt und trägt links oben einen erhabenen ABC-Schriftzug. Am linken Rand befinden sich die LEDs, der Reset- und der Turbotaster sowie das Tastaturschloss, der Hauptschalter befindet sich genau in der Mitte der Front. Auf der Rückseite befinden sich acht mit Blechen verdeckte Slots, ein Ausschnitt für den AT-Tastaturanschluss sowie zwei Ausschnitte für jeweils eine 25- und eine neunpolige D-Sub-Schnittstelle. Mitgeliefert werden eine Mitsumi OEM-Tastatur im AT-Format (Typ KPQ-E99YC) sowie eine serielle Maus (Atari PCM1A, hergestellt von Mitsumi).

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Multi I/O-Karte
Beiden Modellen wird eine Multi I/O-Steckkarte mitgeliefert, die die parallelen, seriellen und Joystick-Schnittstellen sowie die IDE- und Diskettenlaufwerkanschlüsse bereitstellt.

Jumpereinstellungen

Jumper Zustand Konfiguration (fett = Standard)
J1-1 geschlossen COM2 deaktiviert
offen COM2 aktiviert
J1-2 geschlossen COM1 deaktiviert
offen COM1 aktiviert
J1-3 geschlossen FDD deaktiviert
offen FDD aktiviert
J1-4 geschlossen HDD deaktiviert
offen HDD aktiviert
J1-5 geschlossen Gameport deaktiviert
offen Gameport aktiviert
J1-6 + J1-7 6: geschlossen
7: geschlossen
LPT1 deaktiviert
6: geschlossen
7: offen
LPT1 auf 278H–27AH
6: offen
7: geschlossen
LPT1 auf 3BCH–3BEH
6: offen
7: offen
LPT1 auf 378H–37AH
J2 offen Logik- und Equipment-Masse getrennt
geschlossen Logik- und Equipment-Masse verbunden

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Betriebssystem(e)
Mitgeliefert wurde bei beiden Modellen das Betriebssystem MS-DOS in der Version 5.0, zusätzlich wurde die grafische Benutzeroberfläche Windows 3.0 beigelegt. Der Betrieb des Nachfolgers Windows 3.1 bzw. 3.11 sowie des Netzwerksystems Windows for Workgroups 3.1 bzw. 3.11 ist problemlos möglich, ebenso die Verwendung anderer Betriebssysteme wie Novell Netware, OS/2 oder Unix. Unter gewissen Voraussetzungen (mindestens 4 MB Arbeitsspeicher, mindestens 50 MB freier Festplattenspeicher und ggf. ein CD-ROM-Laufwerk) ist beim ABC386DX II auch der Einsatz der ersten beiden Versionen von Windows 95 (Versionsnummern 4.00.950 und 4.00.950A) möglich.

Microsoft Windows 3.0
Screenshot Windows 3.00a

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Schnittstellen
Atari ABC386 Schnittstellen


Schnittstellen-Bezeichnung Schnittstellen-Typ Anschluss für…
Power Kaltgerätebuchse, Typ IEC-60320 C14 Kaltgerätekabel mit Kupplung IEC-60320 C13
IEC out Kaltgerätebuchse, Typ IEC-60320 C13 Kaltgerätekabel mit Stecker IEC-60320 C14
Keyboard DIN-Rundbuchse, 5-polig Tastatur
Digital Monitor (nur ABC386SX II) D-Sub-Buchse weibl., 9-polig Digitalmonitore CGA/EGA/MDA
Analog Monitor D-Sub-Buchse weibl., 15-polig, hohe Dichte VGA-Analogmonitore
Printer D-Sub-Buchse weibl., 25-polig Drucker
Serial 1 D-Sub-Buchse männl., 9-polig Modems, serielle Geräte
Serial 2 D-Sub-Buchse männl., 9-polig Modems, serielle Geräte


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Technische Daten
Prozessor Intel i386SX (ABC386SX II)
AMD Am386DX (ABC386DX II)
Taktfrequenz und Geschwindigkeit 10/20 MHz (ABC386SX II)
10/40 MHz (ABC386DX II
Arbeitsspeicher (RAM) 1 MB, max. 8 MB (ABC386SX II)
2 MB, max. 64 MB (ABC386DX II)
Betriebssystem MS-DOS
Grafikmodi VGA, EGA, CGA, MDA/Hercules
Massenspeicher Diskettenlaufwerk 3,5″ 1,44 MB
Festplatte 3,5″ IDE 40 oder 80 MB
Hersteller
Abmessungen B×H×T
Gewicht
Entwicklungsbeginn 1990
Vorstellung März 1990 (ABC386/40)
Oktober 1991 (ABC386SX II / ABC386DX II)
Im Handel Juni 1990 (ABC386/40)
Anfang 1992 (ABC386SX II / ABC386DX II)
Einstellung der Produktion ca. 1991 (ABC386/40)
Juni 1992 (ABC386SX II / ABC386DX II)
Neupreis



Peripherie
Von der Atari-Hardware können an den Rechnern der ABC-Serie folgende Geräte verwendet werden (mit * nur am ABC386/40 bzw. ABC386SX II):

Bildschirme, monochrom/Graustufen Farbbildschirme Drucker Mäuse Massenspeicher Modems ↑ Nach oben


Letzte Bearbeitung: 20. April 2020